Beruflicher Auslandsaufenthalt

Die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge vom 18. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2768), die zuletzt durch
Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung vom 15. November 2016 (BGBl. I S. 2549) geändert worden ist fordert für betriebliche Entsendung und Tätigkeiten in Tropen, Subtropen und sonstige Auslandsaufenthalte mit besonderen klimatischen Belastungen und/oder Infektionsgefährdungen eine Pflichtvorsorge. Dies hat der Betrieb/Unternehmer zu veranlassen. 

Pflichtvorsorge ist arbeitsmedizinische Vorsorge, die bei bestimmten besonders gefährdenden Tätigkeiten
durch den Unternehmer veranlasst werden muss. Der trägt auch die Kosten der Untersuchung. Ohne die Pflichtvorsorge darf ein Mitarbeiter/in (m,w,d) eine entsprechend betrieblich veranlasste Auslandstätigkeit nicht aufnehmen.

Die Vorsorge kann durch Fachärzte für Arbeitsmedizin durchgeführt werden und wird in der MIU GmbH angeboten. 

Sie beinhaltet eine reisemedizinische Beratung bezüglich des Ziellandes, eine orientierende körperliche Untersuchung, Impfungen und Beratung zu stand by Medikamenten.

Wir halten einen umfangreiches Spektrum an Impfstoffen für Sie bereit, so dass ein umständlicher Gang zur Apotheke nicht erforderlich ist.

Ċ
Doc Herbie,
05.03.2019, 05:11
Comments